Welche Babybadewannengröße für 0-12 Monate

Das Baden sollte für jedes Baby ein schönes Erlebnis sein.

Auch wenn Dein Sprössling bereits das Element Wasser aus dem Mutterleib kennt, kann es passieren, dass das Kleine sich beim Baden unwohl fühlt oder sogar Angst hat. Viele Faktoren tragen zum Wohlbefinden Deines Sprösslings bei.

Neben einer guten Atmosphäre im Badezimmer spielt auch die Babybadewanne, insbesondere die Babybadewannengröße eine wichtige Rolle.

Die Babybadewanne darf nicht zu groß sein. Babys mögen es Begrenzungen zu spüren. So fühlen Sie sich sicher und geborgen.

Die Babybadewannengröße sollte aber auch nicht zu klein ausfallen, weil Dein Baby sehr schnell wächst.

Ideal ist also eine Babybadewannengröße, die Deinem Baby einerseits Grenzen setzt und andererseits etwas größer als Dein Liebling ist, damit sie für längere Zeit reicht.

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Was ist bei einer Babybadewannengröße wichtig?

Die Babybadewannengröße ist ein wichtiges Kriterium bei der Wahl einer Babybadewanne. Es hängt von der Babybadewannengröße ab, ob sich Dein Kleines in der Wanne wohlfühlt oder nicht.

Wasser ist einem Neugeborenen bereits bekannt. In der Gebärmutter war es immer von Fruchtwasser umgeben. Dort spürte es Begrenzungen und fühlte sich gut aufgehoben. Mit einer Babybadewanne solltest Du versuchen genau diese Situation nachzustellen und die Babybadewannengröße nach diesem Kriterium auszuwählen.

Eine Elternbadewanne ist für ein Baby nicht zu empfehlen. Sie ist viel zu groß und die Wände sind zu hoch – das könnte einem Neugeborenen Angst machen. Außerdem musst Du Dich bücken, um Dein Baby zu halten und es ist glitschig.

Hinzu kommt der hohe Wasserverbrauch. Eine kleine Babybadewanne, die zu der Größe Deines Babys passt, ist viel empfehlenswerter.

 

In den ersten acht Monaten empfiehlt sich eine kleine Babybadewanne. Die Babybadewannengröße sollte so sein, dass Dein Baby Grenzen spürt, aber auch nicht zu schnell aus der Wanne herauswächst.

 

Alternativ zu einer kleinen Babybadewanne kannst Du auch einen Badeeimer benutzen. Dieser eignet sich für die ersten sechs Monate und stellt die Situation im Mutterleib exakt nach. Das Baby spürt den Boden und die Wände um ihn herum und fühlt sich geschützt.

 

Du kannst auch zuerst einen Badeeimer benutzen und dann auf eine kleine Babybadewanne umsteigen.

 

Ab dem 8. Lebensmonat kann Dein Baby in einer großen Babybadewanne baden. Hierfür gibt es zum Beispiel Sitzbadewannen oder auch ausgefallene und aufblasbare Babybadewannen.

Da jedes Baby anders ist, findest Du keine exakten Angaben zur Babybadewannengröße, sondern nur Richtwerte.

So kann es sein, dass ein Baby im Alter von acht Monaten immer noch in eine kleine Babybadewanne passt, während ein anderes bereits mit sechs Monaten eine größere Babybadewannengröße braucht.

Wichtig ist also, dass die Babybadewannengröße immer zur Größe Deines Kindes passt. Sobald eine Wanne zu klein wird, passe die Babybadewannengröße an.

 

Vor dem Kauf 

Wähle die Babybadewannengröße nach folgenden Kriterien:

  • Wie groß ist Dein Badezimmer? Passt eine Babybadewanne hinein oder nimmt sie zu viel Platz weg? Hast Du eine Badewanne oder nur eine Dusche?
  • Wie groß ist Dein Baby?
  • Hat das Baby Begrenzungen in der Babybadewanne?
  • Hat Dein Baby genügend Platz zum Planschen, wenn es bereits größer ist?
  • Bedenke: je größer die Babybadewannengröße ist, umso mehr Wasser wird verbraucht. Anfangs brauchst Du nur wenig Wasser, um Dein Baby zu baden.

Hier sind sie alle - Babybadewannen



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